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Der Stuben-Blog

Stubner Skilehrer verraten drei ihrer Lieblingstouren

01.03.2017 – verfasst von Peter Vogler

Der Stubner Skigast schätzt seit jeher den Variantenreichtum auf und abseits der Piste am Arlberg. So lieben viele die Abfahrten rund um die Albona. Andere wiederum nutzen zusätzlich die direkten Verbindungen in die hochattraktiven Skigebiete St. Anton / St. Christoph oder Zürs / Lech. 

Abwechslung versprechen zudem die zahlreichen Routen für Snowboarder und andere Freerider im freien Gelände. Auch deren Anzahl hat sich durch die neue Verbindung zwischen Rauz / Stuben und Zürs noch erhöht. Aus diesem Anlass verraten uns drei Skilehrer des Ortes jeweils eine ihrer Lieblingsrouten.

 

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  • Diese Routen-Tipps von sehr erfahrenen Skilehrern sollen nur die vielfältigen Möglichkeiten für Skigäste aufzeigen und keinesfalls dazu animieren, ohne ausreichende Kenntnisse oder gar Ausrüstung in unbekanntes Terrain aufzubrechen!
  • Bitte beachten Sie daher ohne jede Ausnahme die aktuellen Lawinenberichte und wenden Sie sich jedenfalls vor Aufbruch an die ortskundigen Alpinschulen oder konzessionierten Skilehrer!

 

1  DIE »NEUE« FLEXEN-ROUTE
von Harald Lohninger | Alpinschule Arlberg Alpin

Die neue Flexenbahn macht es nun auch Freeridern aus Stuben einfach möglich, mittels eines schnellen Zustiegs drei klassische Lines über die Flexenmulde nach Zürs oder zurück nach Stuben zu nutzen.

Ausgehend von der Mittelstation der neuen Bahn kann man eine Abfahrt über die Flexenmulde zur Flexengalerie unternehmen. Von dort fährt man am besten mit einem Taxi wieder zurück zur Trittkopfbahn oder zur Alpe Rauz.

Wenn es die Lawinensituation zulässt, fährt man direkt über die Flexengalerie zurück nach Stuben. Nach dieser spektakulären und atemberaubenden Abfahrt hat man sich in jedem Fall eine heiße Suppe in einem der gemütlichen Lokale in Stuben verdient.

Weitere Auskünfte und Informationen unter:
Alpinschule ARLBERG ALPIN, Stuben
T +43 664 32 03 506 oder info@arlbergalpin.at
www.arlbergalpin.at

 

2  ROUTE »SATTEINSERTÄLI«
von Willi Mathies | Schischule Stuben am Arlberg

Von der Bergstation des Sonnleitenliftes ausgehend, steigt man erst auf den Maroikopf. Mit ein paar Schwüngen geht es hinab ins große Becken und über den weiten Nordhang zum Fellanlegeplatz. Der Aufstieg erfolgt über kupiertes Gelände in westliche Richtung bis zum ebenen Gratrücken auf ca. 2.490 Meter.

Abgefahren wird vom Gratrücken links in die erste Schneewanne, wo man auf ca. 1.900 Meter nach einigen Schwüngen rechts auf dem Sommerweg zur Satteinser Alpe gelangt. Weiter geht‘s hier talwärts durch eine große Waldschneise bis zum Talgrund. Zurück ins Skigebiet gelangt man per Taxi.

Der Charakter dieser Route mit herrlichem Tiefschnee und besten Firnverhältnissen im Spätwinter begeistert jeden Skifahrer.

Weitere Auskünfte und Informationen unter:
Schischule Stuben am Arlberg
T +43 660 58 30 854 oder info@schischulestuben.com
www.schischulestuben.com

 

3  ROUTE »WILDEBENE«
von Franz-Josef-Mathies | Ski Aktiv

Von der Bergstation der Albonagrat-Bahn steigt man linker Hand auf den Maroikopf (ca. 30 Minuten). Dann geht´s südseitig ins Maroital, und zwar über den vorderen Kaltenberg zum Fellanlegeplatz.

Weiter dann in nördlicher Richtung, erst über einen kurzen Übergang zu den flacheren Böden, in weiterer Folge nach oben hin über den immer steiler werdenden Nordhang, welchen wir am oberen Ende unter den Felsen nach links über den Bergrücken verlassen.

Nach einem ca. 1,5 stündigen Aufstieg am Wildebenkopf auf 2.587 m angekommen, fährt man über den Südosthang hinunter bis zum Forstweg des Verwalltals und folgt diesem bis zur Loipe über die Holzbrücke zum Verwallhaus. Dort angelangt, steigt man in den Bus und fährt zum Tarif von 4,– Euro bis nach St. Anton. Über den Galzig und Schindler kehrt man wieder zurück nach Stuben.

Weitere Auskünfte und Informationen unter:
Ski Aktiv, Stuben
T +43 664 43 26 563 oder franzjosefmathies@vol.at
www.skiaktiv.com

 


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