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Schnee- & Lawinenbericht

Schneebericht


Status
Ort
Messstelle
Schneehöhe (cm)
Beschaffenheit
zuletzt akualisiert
offen
Stuben Berg
Albona
125
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 08:59
offen
Stuben Tal
Dorf
80
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 08:59
offen
Lech Berg
Kriegerhorn
100
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 08:59
offen
Lech Tal
Dorf
80
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 08:59
offen
St. Anton Berg
Galzig
125
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 09:00
offen
St. Anton Tal
Dorf
55
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 09:00
offen
Klösterle Berg
Sonnenkopf
100
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 09:00
offen
Klösterle Tal
Wald Dorf
50
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 21.01.2017 - 09:00


Lawinenlagebericht von 21.01.2017, 07:30

in höheren Lagen vorallem schattseitig oft noch erhebliche Lawinengefahr

Die Grafiken und der Lawinenlagebericht werden von der Landeswarnzentrale Vorarlberg - Lawinenlagebericht bezogen. Für die fehlerfreie Übertragung bzw. Darstellung kann keine Haftung übernommen werden. Greifen Sie bei Unklarheiten auf die Originaldaten zurück.

Regionale Gefahrenstufen

Regionale Gefahrenstufen

Gefahrenstellen
vorwiegend
(schwarz)

Gefahrenmuster

Altschnee
Triebschnee

Hinweise zu Gefahrenstellen

oberhalb ca. 2200 m schattseitig oft Schwachschichten im Altschnee; oberhalb ca. 1800 m frischer und älterer Triebschnee in kammnahem, eingewehtem Steilgelände

Rückblick

17.01.2017 – 21.01.2017
3 3 3 3 3
TueWedThuFriSat

Gefahrenstufen

1 = gering
2 = mäßig
3 = erheblich
4 = groß
5 = sehr groß
Infos zur Gefahrenstufe

Beurteilung der Lawinengefahr

Es besteht meist mäßige, in höheren Lagen aber auch noch erhebliche Lawinengefahr. Vorwiegend im schattseitigen Steilgelände oberhalb ca. 2200 m sind auf Grund des ungünstigen Schneedeckenaufbaus (Altschneeproblem) Brüche in tieferen Schichten möglich. Risse und Wummgeräusche sind Gefahrenzeichen. Schneebrettlawinen sind dort durch einzelne Wintersportler auslösbar und können auch größere Ausmaße annehmen. Auch Fernauslösungen aus flacheren Geländeabschnitten sowie vereinzelte Spontanabgänge sind nicht auszuschliessen. Die Situation erfordert Erfahrung in der Lawinenbeurteilung, vorsichtige Routenwahl und defensives Verhalten. Weitere Gefahrenstellen in Form von frischen und älteren Triebschneepaketen liegen vor allem im windbeeinflussten, kammnahen Steilgelände sowie an Übergängen in eingewehte Rinnen und Mulden. Schneebrettlawinen können in solchen Bereichen insbesonder mit grosser Zusatzbelastung - z.B. eine Gruppe ohne Abstände - ausgelöst werden. In tieferen Lagen sind auch kleine bis mittlere Gleitschneelawinen an steilen Wiesenhängen möglich. Der Aufenthalt unter Gleitschneerissen sollte vermieden werden.

Schneedecke / Allgemeines

Die Schneedecke konnte sich insgesamt bis in mittlere Lagen weiter setzen und vorallem sonnseitig zunehmend verfestigen. Mit zeitweise mäßigem Wind sind meist nur in Kammlagen kleinräumig frische Triebschneepolster und Einwehungen entstanden. Solche, und ältere überschneite Einwehungen sind teilweise noch störanfällig. An steilen Sonnenhängen ist teilweise schon eine brüchige Kruste vorhanden, schattseitig und in flachen Hängen sind die obersten Schichten oft noch pulvrig und mit Oberflächenreif bedeckt. Der frühe Novemberschnee, welcher vor allem schattseitig vorhanden war, ist meist komplett aufbauend umgewandelt und mit Krusten durchsetzt und stellt ein schwaches Fundament dar. Die letzten Tage kam es zu Lawinenauslösungen durch Sprengungen und Wintersportler, aber auch zu unerwarteten Fernauslösungen. Dies bestätigt die weiterhin ungünstige, schwierig einzuschätzende Situation vorallem im hochgelegenen, meist schattseitigen Steilgelände.

Alpinwetterbericht der ZAMG Tirol und Vorarlberg

Es wird sehr sonnig. Die Fernsicht ist im Hochgebirge ausgezeichnet. Temperatur in 2000 m: -7 bis -1 Grad, Höhenwind: meist mäßig aus Südost

Tendenz

Es wird auch die nächsten Tage sehr sonnig und im Gebirge relativ mild. Die Lawinengefahr geht vor allem in höheren Lagen und schattseitig nur langsam zurück. Andreas Pecl