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Schnee- & Lawinenbericht

Schneebericht


Status
Ort
Messstelle
Schneehöhe (cm)
Beschaffenheit
zuletzt akualisiert
offen
Stuben Berg
Albona
190
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
Stuben Tal
Dorf
60
griffig
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
Lech Berg
Kriegerhorn
140
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
Lech Tal
Dorf
60
griffig
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
St. Anton Berg
Galzig
190
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
St. Anton Tal
Dorf
50
griffig
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
Klösterle Berg
Sonnenkopf
130
griffig
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:37
offen
Klösterle Tal
Wald Dorf
0
teils aper
Zuletzt aktualisiert: 30.03.2017 - 09:38


Lawinenlagebericht von 30.03.2017, 07:30

vormittags günstige Verhältnisse mit geringer Lawinengefahr - tageszeitlicher Anstieg der Nassschneelawinengefahr

Die Grafiken und der Lawinenlagebericht werden von der Landeswarnzentrale Vorarlberg - Lawinenlagebericht bezogen. Für die fehlerfreie Übertragung bzw. Darstellung kann keine Haftung übernommen werden. Greifen Sie bei Unklarheiten auf die Originaldaten zurück.

Regionale Gefahrenstufen

Vormittag
Regionale Gefahrenstufen Vormittag
Prognose Nachmittag
Regionale Gefahrenstufen Prognose Nachmittag

Gefahrenstellen
vorwiegend
(schwarz)

07:30 – 12:00

12:00 – 07:30

Gefahrenmuster

günstige Bedingungen
Nassschnee

Hinweise zu Gefahrenstellen

älterer Triebschnee im extremen Steilgelände; in tieferen Lagen und vor allem an steilen Sonnenhängen untertags Nass- und Gleitschneelawinen

Rückblick

25.03.2017 –
1 1 1 1 1 1
SatMonTueWedThuThu

Gefahrenstufen

1 = gering
2 = mäßig
3 = erheblich
4 = groß
5 = sehr groß
Infos zur Gefahrenstufe

Beurteilung der Lawinengefahr

Vormittags bestehen überwiegend günstige Bedingungen mit geringer Lawinengefahr. Vereinzelte Gefahrenstellen sind vor allem im extremen Steilgelände, bevorzugt in Steilhängen des Nordsektors anzutreffen. Kleine Schneebrettlawinen können dort mit großer Zusatzbelastung - z.B. eine Gruppe ohne Entlastungsabstände - ausgelöst werden. Neben einer Verschüttung ist auch die Mitreiß- und Absturzgefahr zu beachten. Vereinzelt können Lawinen aufgrund des Altschneeproblems in sehr steilen Schattenhängen des Hochgebirges bis in Basisschichten durchbrechen und dann größere Ausmaße annehmen. In Gratbereichen und Scharten ist zudem auf Wechten zu achten. Mit Tageserwärmung und Einstrahlung steigt die Lawinengefahr untertags deutlich an. Es sind dann in tieferen Lagen und besonders aus stark besonntem Steilgelände Nassschneelawinen und an steilen Grashängen auch Gleitschneelawinen möglich.

Schneedecke / Allgemeines

Die Witterung der vergangenen Tage begünstigte insgesamt die weitere Stabilisierung der Schneedecke. Diese ist an den meisten Steilhängen allgemein gut verfestigt und vormittags stabil. Bis über 2000 m hinauf ist sie jedoch stark durchfeuchtet und untertags tritt jeweils ein Festigkeitsverlust ein. In meist klarer Nacht konnte die Schneedecke ausreichend abstrahlen, sodass wieder ein tragfähiger Harschdeckel vorhanden ist. Vor allem im Hochgebirge findet sich im Nordsektor teilweise noch Pulverschnee und kleinräumig können dort ältere Einwehungen noch störanfällig sein. In sehr steilen Hängen von W-N-NE sind in hohen Lagen teilweise auch noch ungünstige Basisschichten vorhanden.

Alpinwetterbericht der ZAMG Tirol und Vorarlberg

Der Donnerstag bringt gute Bedingungen im Gebirge. Es bleibt den ganzen Tag überwiegend sonnig, ein paar dünne Schleierwolken und lockere Quellwolken stören nicht. Die Nullgradgrenze liegt tagsüber um 3000 Meter. Temperatur in 2000m: 6 Grad. Höhenwind: schwach bis mäßig aus westlicher bis nordwestlicher Richtung.

Tendenz

Nach meist klaren Nächten herrschen auch am Freitag und Samstag in den Vormittagsstunden jeweils günstige Bedingungen. Die Gefahr nasser Lawinen steigt aber jeweils im Tagesverlauf vor allem an Sonnenhängen und in tieferen Lagen an. Bernhard Anwander