Landschaftliche Vielfalt, Ausblicke und ein Badesee
Die Kaltenberghütte auf einer Sonnenterrasse über dem Klostertal verwöhnt ihre Besucher mit einem wundervollen Panorama, dem das Lechquellengebirge seinen besonderen Stempel aufdrückt.
Das Klostertal liegt dem Schutzhaus quasi zu Füßen, entsprechend eindrucksvoll fallen die Tiefblicke dort hinunter aus. Das Lechquellengebirge bildet einen weiteren, sehr bestimmenden Mosaikstein in Sachen Szenerie bzw. Aussicht. Dominant baut es sich mit seinen steilen Flanken gegenüber der Hütte auf. Im Süden thront der Kaltenberg, der Namenspate für das Schutzhaus stand, im Südosten erheben sich die weniger spektakulären Maroiköpfe. Und östlich im Anschluss an das Lechquellengebirge drücken sich die Ausläufer des Arlbergs ins Bild. Das Verwallgebirge ist Schauplatz dieser Rundwanderung. Von manchen Bergsteigern nicht sonderlich geschätzt, widerlegt es eindrucksvoll, dass es sich dabei um eine krasse Fehleinschätzung handelt.
Die Tour beeindruckt mit einem großen Maß an landschaftlicher Vielfalt. Hier ein Sumpfbiotop, dort von Latschen geprägte Vegetation, Passagen im Almgebiet, wunderbare Bäche, die man überquert. Darüber hinaus verläuft die Wanderung überwiegend im freien Gelände und garantiert allein dadurch herrliche Aus- und Tiefblicke. In jedem Fall beinhaltet die Wanderung einen Gipfelsieg, zumal vor der Hütte ein Gipfelkreuz thront. In Sachen Panorama dominiert beim Abstieg schließlich immer mehr der Arlberg östlich über Zürs bzw. dem Flexenpass.
Beste Jahreszeit
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