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Schnee- & Lawinenbericht

Schneebericht


Status
Ort
Messstelle
Schneehöhe (cm)
Beschaffenheit
zuletzt akualisiert
offen
Stuben Berg
Albona II Bergstation
140 cm
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:01
offen
Stuben Mitte
Albona Mittelstation
75 cm
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
Stuben Tal
Dorf
65 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
Lech Zürs Berg
Trittkopf
105 cm
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
Lech Zürs Tal
Dorf
90 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
St. Anton Berg
Galzig
140 cm
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
St. Anton Tal
Dorf
65 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
Klösterle Berg
Sonnenkopf
115 cm
Pulverschnee
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02
offen
Klösterle Tal
Wald Dorf
20 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 22.01.2020 - 09:02


Lawinenlagebericht von 22.01.2020, 07:30

in höheren Kamm- und Passlagen Triebschneeansammlungen beachten

Die Grafiken und der Lawinenlagebericht werden von der Landeswarnzentrale Vorarlberg - Lawinenlagebericht bezogen. Für die fehlerfreie Übertragung bzw. Darstellung kann keine Haftung übernommen werden. Greifen Sie bei Unklarheiten auf die Originaldaten zurück.

Regionale Gefahrenstufen

Regionale Gefahrenstufen

Problem: Triebschnee

Triebschnee
1800 m
eingewehtes Steilgelände, Kammlagen

Allgemeine Stufe

Warnstufe 2

Tendenz für morgen

fallend

fallend

Beurteilung der Lawinengefahr

Es besteht überwiegend mäßige Lawinengefahr. Die Hauptgefahr geht von kleinräumig frischen und älteren Triebschneeansammlungen aus, welche nur mäßig mit der Altschneedecke verbunden sind. Solche sind vor allem in eingewehtem, schattseitigen Steilgelände und hinter Geländekanten störanfällig. Kleine Schneebrettlawinen können dort bereits mit geringer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Triebschneeansammlungen sollten im Steilgelände daher gemieden bzw. möglichst umgangen werden. Eine vorsichtige Routenwahl wird empfohlen. Neben einer Verschüttung ist auch die Absturzgefahr zu beachten. Mit Sonneneinstrahlung und Tageserwärmung sind untertags kleine, feuchte Lockerschneelawinen aus sehr steilem Felsgelände möglich. Gleitschnee: An sehr steilen, glatten Wiesenhängen und Felsplatten sind zwischen ca. 1200 m und ca. 2600 m zu jeder Tages- und Nachtzeit weiterhin vereinzelt Selbstauslösungen kleiner bis mittlerer Gleitschneelawinen möglich. Risse in der Schneedecke weisen auf solche Gefahrenbereiche hin. Der Aufenthalt unter Gleitschneerissen sollte vermieden werden.

Schneedecke / Allgemeines

Der Neuschnee vom Wochenende konnte sich weiter leicht setzen und etwas verfestigen. Er liegt auf einer meist kompakten Altschneedecke. In steilen Schattenhängen ist mit zunehmender Seehöhe die Verbindung des meist lockeren Neu- oder Triebschnees dazu meist nur mäßig. Sonst dominierte oft Windharsch, an steileren Sonnenhängen und in tieferen Lagen Schmelzharsch. Vor allem in den nördlichen Regionen und an der Grenze zu Tirol führte in höheren Kamm- und Passlagen gestern und vorgestern zeitweise kräftiger Wind aus O bis NO zu Verfrachtungen des lockeren Neuschnees und zu Triebschneebildung. In Kammlagen des Rätikons kam es mit zeitweise Wind aus südlichen Richtungen kleinräumig zu frischen Einwehungen.

Alpinwetterbericht der ZAMG Tirol und Vorarlberg

In allen Gebirgsregionen wird es wieder strahlend sonnig. Die Fernsicht ist ausgezeichnet. Temperatur in 2000 m: 1 bis 4 Grad, Höhenwind: schwach aus unterschiedlichen Richtungen

Tendenz für morgen

Der Donnerstag und Freitag werden sehr sonnig und relativ mild. Die Gefahr trockener Lawinen geht weiter zurück. Die Gefahr durch Gleitschneelawinen ändert sich nicht wesentlich und ist schwierig einzuschätzen. Andreas Pecl

Dieser Lagebericht stellt eine allgemeine Übersicht dar. Zusätzliche Empfehlungen der örtlichen Lawinenkommissionen oder Sicherheitsdienste sind zu beachten.


Gefahrenstufen

1 = gering
2 = mäßig
3 = erheblich
4 = groß
5 = sehr groß
Infos zur Gefahrenstufe