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Schnee- & Lawinenbericht

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Schneebericht


Status
Ort
Messstelle
Schneehöhe (cm)
Beschaffenheit
zuletzt akualisiert
geschlossen
Stuben Berg
Albona II Bergstation
kein Betrieb
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
geschlossen
Stuben Mitte
Alpe Rauz - Valfagehr
kein Betrieb
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
geschlossen
Stuben Tal
Dorf
kein Betrieb
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
Lech Zürs Berg
Trittkopf
145 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
Lech Zürs Tal
Dorf
95 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
St. Anton Berg
Galzig
200 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
St. Anton Tal
Dorf
90 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
Klösterle Berg
Sonnenkopf
150 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14
offen
Klösterle Tal
Wald Dorf
35 cm
griffig
Zuletzt aktualisiert: 04.03.2021 - 09:14


Lawinenlagebericht von 12.04.2021, 07:30

meist mäßige Lawinengefahr - mit Neuschnee und Wind im Tagesverlauf in höheren Lagen weiterer Gefahrenanstieg

Die Grafiken und der Lawinenlagebericht werden von der Landeswarnzentrale Vorarlberg - Lawinenlagebericht bezogen. Für die fehlerfreie Übertragung bzw. Darstellung kann keine Haftung übernommen werden. Greifen Sie bei Unklarheiten auf die Originaldaten zurück.

Regionale Gefahrenstufen

Regionale Gefahrenstufen

Problem: Triebschnee

Triebschnee
1800 m
eingewehtes Steilgelände, Kammlagen, Rinnen

Problem: Nassschnee

Nassschnee
2000 m
Nachts fehlende Abstrahlung u Regen

Allgemeine Stufe

Warnstufe 2

Tendenz für morgen

ansteigend

ansteigend

Beurteilung der Lawinengefahr

Es besteht meist mäßige Lawinengefahr. Die Hauptgefahr für Wintersportler geht von frischem und älterem Triebschnee aus. Gefahrenstellen für trockene Lawinen sind mit zunehmender Seehöhe vor allem in windbeeinflusstem Steilgelände sowie in frisch eingewehten Rinnen und Mulden anzutreffen. Sie nehmen mit Neuschnee und Wind im Tagesverlauf an Umfang und Verbreitung zu. Kleine bis mittlelgroße Schneebrettlawinen können insbesondere mit großer Zusatzbelastung ausgelöst werden. Im Hochgebirge ist die Situation etwas kritischer zu beurteilen. Spontan sind auf Grund fehlender Abstrahlung und in tieferen Lagen durch Regeneinfluß in allen Expositionen vor allem vormittags noch nasse Lawinen möglich. Auf steilem, grasigem Untergrund sind vor allem in den schneereicheren Gebieten kleine Gleitschneelawinen möglich. Vorsicht unter Gleitschneerissen.

Schneedecke / Allgemeines

Die Nacht war großteils bedeckt und mild. Die Abstrahlung und Verfestigung der obersten Schneeschichten ist somit deutlich vermindert. Gegen Morgen setzte Niederschlag ein. Zeitweise kräftiger bis starker Wind aus S bis SW führte gestern vor allem in hohen Lagen zu Verfrachtungen von lockerem Altschnee und kleinräumig zu frischer Triebschneebildung. Vor allem an hochgelegenen, schattseitigen Hängen liegt frischer und älterer Triebschnee oft auf weicheren, pulvrigen Schichten. Die Verbindung innerhalb der obersten Schneeschichten ist in solchen Bereichen mit zunehmender Seehöhe nur mäßig, im Hochgebirge teilweise nur schwach. Durch Windeinfluss wurden teilweise auch harte, verharschte Oberflächen freigelegt. Auf steilem, grasigem Untergrund und an Böschungen kann die oft durchfeuchtete bzw. in tiefen Lagen durch Regen geschwächte Schneedecke abgleiten.

Alpinwetterbericht der ZAMG Tirol und Vorarlberg

Die Berge stecken in Wolken und Nebel und es schneit immer wieder. Teilweise fällt der Schneefall auch kräftig aus. Dabei kühlt es markant ab. Die Schneefallgrenze sinkt bis knapp ins Rheintal. Temperatur in 2000m: Temperatursturz von -1 auf -9 Grad. Grad, Höhenwind: mäßig aus Nordwest.

Tendenz für morgen

In der Nacht und auch am Dienstag schneit es im Bergland noch zeitweise. Die Temperaturen bleiben winterlich. Der Wind weht schwach bis mäßig aus Nord. Die Lawinengefahr wird auf und am Dienstag in höheren Lagen weiter ansteigen. Andreas Pecl

Dieser Lagebericht stellt eine allgemeine Übersicht dar. Zusätzliche Empfehlungen der örtlichen Lawinenkommissionen oder Sicherheitsdienste sind zu beachten.


Gefahrenstufen

1 = gering
2 = mäßig
3 = erheblich
4 = groß
5 = sehr groß
Infos zur Gefahrenstufe

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